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Rezepte

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Re: Rezepte

Beitrag#1von Registrierte Benutzer blackmole » 4. Mai 2014 17:53

sehr gute idee...

vielleicht könnten Mods oder Admins eine seperate Rubrik machen, weil nach 100 Rezepten in einem Thread scrollen sich die Leute auch blöde... Ist nur so ne Idee...

Ich fang mal mit Backwerk an:

Zwiebelbrot selbst gemacht:

0,5 kg Mehl
2 TL Salz
2 Pck. Trockenhefe
325 ml lauwarmes Waser
ca 75gr. Röstzwiebeln

Für Familien Menge verdoppeln.

Mit Knethaken verrühren.

an warmen Ort (alternativ auch Ofen bei ca 60 Grad) etwa ne Stunde gehen lassen
Ofen vorheitzen und bei 210 grad den Brotteig entweder in Kastenform oder auf Backpapier auf mittlerer Schiene backen. nach ca. 10 Minuten, Temperatur um 30 Grad reduzieren.

Ich bestreiche es zwischendurch immer mal mit Wasser


alternativ: Es gibt Fertigbackmischung Kartoffelbrot. Da einfach die Anweisung beachten und Röstzwiebeln reinmischen. Das schmeckt auch legger. Leider hat kein Laden hier in Umgebung mehr diese Backmischung, weswegen ich Weißbrot selber mache.
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Re: Rezepte

Beitrag#2von Registrierte Benutzer blackmole » 4. Mai 2014 18:04

Zigenuersouce (gut geeignet für Schnitzel oder auch Geflügel):

Ich bin 1 Person, die futtert, und es kommt ein Marmeladenglasfüllung in Menge bei raus.
3 Paprika
Salz
Pfeffer
Rosemarin
Paprikapulver/Chilipulver
ggf. ne Chilischote/Peperoni scharf
Olivenöl
1 Pck. Sahneschmelzkäse (der für ca. 80 Cent)

3 Paprika schnippeln.. in Streifen... nicht kleiner..sonst bekommste Matscch.

Topfboden mit Olivenöl beträufeln und Paprikastreifen reingeben. Hier muß man öfters zum Topf flitzen, dnen das soll ja nicht am Boden schwarz werden. Es muß oft gerührt werden.
Es entsteht dabei Flüssigkeit. Ich behalte sie. Bei meinem Herd dauert das etwa ne Stunde,bis die Sreifen schön weich, aber nicht matschig sind.Nun gebe ich die Gewürze zu und lasse die noch etwas quackern. Damit es aber ne Souce wird, gebe ich am Schluß noch eine Packung Schmelzkäse hinzu...noch bissl quackern lassen, bis sich Flüssigkeit reduziert hat.

Alternativ kann man auch etwas Sahne hinzugeben und dann Mehlschwitze... Nicht das Fertigzeugs. Ich persönlich mag in Soucen nicht wirklich Mehl und gönn mir die etwas teurere Variante über den Schmelzkäse.
Je nach Jahreszeit.. gebe ich auch Petersilie in die Souce hinzu. Die Menge reicht bei mir für 3 Essen.

Für alle Nachfogenden: Wenn ich von Öl spreche bei Braten, benutze ich ausschließllich natives Olivenöl. Ich verwende keine Margarine, weil die wässig ist... Butter ginge alternativ auch.
Zuletzt geändert von Registrierte Benutzer blackmole am 4. Mai 2014 18:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rezepte

Beitrag#3von Registrierte Benutzer blackmole » 4. Mai 2014 18:46

Heidelbeer-Eis /-parfait
125 gramm Heidelbeeren... (können auch aus Glas sein)
1 Becher Schlagsahne
2 Eigelb
Zucker nach Bedarf (ich bedecke 1 ltr. Topf den Boden)
Zubereitung:
Statt der frischen Heidelbeeren geht natürlich auch eine entsprechende Konfitüre, welche geschmacksintensiver ist.
Früchte oder Fruchtmasse erhitzen. Bei Ananas länger köcheln lassen, damit sie bissl weicher wird. Wenn diese kochte, kommt karamelisierter Zucker dazu... Gut umrühren, abkühlen lassen. Aufpassen, das Vermischen von Fruchtmasse und karamelisiertem Zucker spritzt. Die Fruchtmasse mit Saft und karamelisiertem Zucker zu veredeln, ist wichtig. Jetzt kann man Vanillezucker zugeben. Das ist eine Geschmacksfrage. Ich verzichte darauf, nur dann nicht wenn ich mir Vanilleeis mache und dann benutz ich Vanillestangenmark und keine Früchte.
Schlagsahne, 250 ml. Das ist ein Becher... Schlagen bis steif ist. Stehen lassen. Nun 2 Eigelb schlagen. Das wird nicht steif, nur schaumig. Unter die Schlagsahne heben genauso wie die abgekühlte Fruchtmasse. Abfüllen in Behältnis und ab zum Gefrieren.
In der Masse kommen 500 ml Eis raus oder, wenn man mehr Flüssigkeit zugibt, auch 1 Ltr. Eisparfait bei raus. Das liegt daran, ob man viel fruchtflüssigkeit mitzugeben möchte, oder es sahniger haben will.
Man kann natürlich auch auf das Ei verzichten. Von Sorte zu Sorte muß man das schlicht probieren. In Rezepten steht, man solle nur das Eigelb verwenden.. man kann auch das gesamte Ei reinhauen. Ebenso, wie man es komplett weglassen kann. Das muß man persönlich probieren, wie es am besten schmeckt. Das Gelingen hängt nicht am Ei. Ich hab durchaus auch schon völlig auf Ei verzichtet und das war auch legger. Das war in einer Kombination Pflaume und Ananas.
Der Arbeitsaufwand ist wirklich gering. Zucker zu karamelisieren geht fix, bissl was mischen oder schlagen... auch ganz fix.


Baiser
Mit dem Eiweis kann man Baiser machen. 2 Eier und etwa 200 Gramm Zucker. Das Eiweis wird steif geschlagen und etwa 100 gramm Zucker pro Eiweis untergehoben. Vorsichtig auf Backpapier auf Blech auftragen. Trocknen lasen bei ca. 100 Grad. das kann durchaus, je nach Größe der ausgebrachten Flecken durchaus 2 Stunden dauern.


Jetzt ist Erdbeerzeit... Danimmt man statt Heidelbeeren natürlich Erdbeerchen.
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Re: Rezepte

Beitrag#4von Registrierte Benutzer blackmole » 4. Mai 2014 20:42

Schnitzel Wiener Art
kennt jeder und denkt jeder... kann ich... Oft ärgern wir uns aber drüber, dass es nicht wirklich das ist, was wir aus Restaurant kennen.

Es ist an sich egal, ob man eines aus Schwein oder Rind machen möchte. Rind ist halt teurer oder man schlägt bei nem Angebot zu.
Ich mache mir meine Schnitzel immer aus Nuss-Teil.. das wird bei Rewe eigentlch sehr oft angeboten... im Stück... als Nussschale.... In dünne Steifen schneiden... etwa 7 bis 8 mm.....

klopfen, damt sich fasern bissl lockern.

hauchdünn mit Senf mittelscharf einstreichen. Jetzt pfeffern und Paprikapulver drauf.. nicht Salzen. Salz direkt auf Fleisch entzieht dem Fleisch bei Hitze die Feuchtigkeit. Und es soll ja saftig bleiben.
Nun in Mehl wälzen, dann in geschlagenem Ei. Im geschlagenen Ei geb ich Salz zu, wie auch in der Semmelbröselpomade. Ist wie bei Leber... Salz direkt auf Leber ganz schlecht... abschließend jedoch gut. Ein Wiener Schnitzel wird ja eigentlich nicht mit Souce gegessen. Das ist ne deutsche Unart.

Der Senf.. das ist schlicht eine Geschmacksfrage... Da ich Wiener Schnitzel mag (ohne Souce), also mit Zitrone anschließend, und Zitronen-Sahne-Souce auf den Kartoffeln, rundet der Senf den Geschmack gut ab. Ich finde, mit dem Senf schmeckt das Schnitzel besser.

Wer unsicher ist, ob die kurze Bratzeit das Fleisch auch weich macht, kann das Schnitzel in Aufolie verpacken und im Ofen garen. Das dauert alerdings ungleich länger... Ne stunde kann man rechnen.... Funzt aber. Ich bereite mir oft mehrere Schnitzel vor. Die ersten brate ich nur ganz kurz an... nehm sie aus Pfanne, frier sie ein. Die neu anzubraten, macht das Fleisch zäh.... ich verpack die dann in Folie und gare/brate sie im Ofen. Kurz anbraten der Schnitzel, die für später gedacht sind, damit Pomade Farbe hat, in Folie packen, einfrieren und bei Bedarf dann im Ofen garen lassen. Die Alufolie mit Öl bestreichen... Öl oder Butter...keine Margarine.. die würde im Ofen stinken und was stinkt, kann dem Essen nicht gut tun.

Normal reichen aber je 5 min Bratzeit pro Seite. Und bitte Olivenöl oder Butter verwenden. Margarine versaut den Geschmack.
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Re: Rezepte

Beitrag#5von Farmflüsterer ute.65 » 5. Mai 2014 11:39

After-Eight-Likör ( kenne ich von uns aus der DDR so )


Zutaten:
1 Flasche Pfefferminzlikör ("Pfeffi")
5 Eigelb
1 Flasche Kondensmilch oder Kaffeesahne
2 bis 3 EL Puderzucker
5 gestrichene EL Kakao o. Halbbitterschokolade
1 Pck. Vanillezucker

Zubereitung:
1. Alle Zutaten (außer Pfeffi) mit dem Mixer 8 Minuten schlagen, zum Schluss den Pfeffi dazugeben
2. kalt servieren!


Ein paar Tage ziehen lassen. Dann schmeckt dieser Likör noch besser!
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Re: Rezepte

Beitrag#6von Zwerg1967 » 5. Mai 2014 17:23

hmmmm hört sich alles lecker an
ich schreib dann auch mal was rein
PIZZASUPPE
500g gehacktes Halb/halb
2-3 paprika ( Rpt, gelb)
1 Porrestange
3 große Dosen geschälte Tomaten
2 packungen Kräuterschmelzkäse/geht auch sahnechmelzkäse
ca1/2 gemüsebrühe (Instand, nehme ich auch immer ;)

Paprika porree waschen und würfelel (porree ringe)
Geschählte Tomaten Pürrieren
Gehacktes anbraten, porree und paprika nach anbraten dazugeben.
mit Brühe ablöschen
Pürrierte Tomaten dazugeben
mit Salz ,pfeffer, paprika und zucker würzen
ca 1h köcheln lassen.
danach ca 300 ml von der suppe abschöpfen und mit dem Käse pürrieren (oder mixen)
wieder zur suppe geben.

Wichtig die suppe darf jetzt nicht mehr aufkochen


Servieren mit Brötchen od. Toastbrot
Macht extrem satt, und ist sau lecker
guten appetit :girlies_0280:
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Re: Rezepte

Beitrag#7von Zwerg1967 » 5. Mai 2014 17:25

schichtsalat

500g gehacktes halb/halb Mit pfeffer, paprika und salz würzen
1dose Kidneybohnen/ sehr gut waschen
1 dose mais
1 flasche maggy salsa sauce
1 eisbergsalat
1 becher schmand
1 tüte naccochips
gouda (frisch gerieben)

gehacktes anbraten


Unterer teil des salates
einen teil gehacktes,deinen teil bohnen einen teil meis und 1/4 der salsa sauce
zweiter teil das selbe (du kannst auch eigendlich alles zusammen kippen) mache mir die mühe auch nur für partys ;)
wenn alles geschichtet ist kommt der eisbergsalat in kleine stücke geschnitten da drüber.
Geriebener gouda drüber
den schmand mit etwas mineralwasser verrühren so das er streichzart wird.
Obendrauf komplett verteilen.
in die tüte chips kleine löcher piksen und die luft raus lassen und anschließend mit einem nudelholz ganz fein rollen.
über den schmand geben
ga 4-6 stunden im kühlschrank ziehen lassen.
wird mit nix serviert danach biste satt lach (ansage)
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Re: Rezepte

Beitrag#8von Farmflüsterer ute.65 » 6. Mai 2014 22:34

Gemüsesalat

1x Salatgurke
2- 3 Rote Paprika
3-5 Tomaten
2 Tüten Salatfix Gartenkräuter


Alles in Würfel schneiden und vermengen, dann den Salafix nach Anleitung mischen und druntermischen.
Fertig ist ein frischer Salat zu Gegrillten oder als Beilage zum Abendessen.
Sollten mal mehr Gäste kommen einfach mehr Zutaten nehmen.

lg ute
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Re: Rezepte

Beitrag#9von Registrierte Benutzer blackmole » 9. Mai 2014 14:38

Die Pizzasuppe war kein Gag.. cool.. das werd ich mal probieren...


Jetzt kommen wir zum Vollkorn-Zwiebelbrot.

Vollkornmehl ist an sich sehr teuer und schwer zu kriegen. Es gibt in Supermräkrten zwar allerlei abwandlungen... Ich hab Fertigbackmischun für Vollkornbrot gekauft.

Zutaten:

Fertigbrotbackmischung Vollkornbrot.. Kosten, etwa 40 cent
Röstzwiebeln: Kosten etwa 1 Euro.. gebraucht wird nur ein Drittel aus dem Becher.
lauwarmes Wasser, 330 ml

Obwohl ich eine Brotbackmaschine hab, hab ich es NICHT dort hergestellt.

Bild
.
Bild



330 ml lauwarmes Wasser und die gekaufte Vollkornbrotmischung in Schüssel geben. Außerdeem von dem Röstzweibelbecher, etwa ein Drittel davn dazu geben. Nun mit Knethaken durchkneten bis sich Teig vom Rand löst. Das dauert paar Minuten.
Fülle die Masse nun in eine normale Kuchenkastenform. Stelle sie in Ofen und gib deem Ofen 60 Grad. etwa 1 Stunde gehen lassen... ich glaub, meiner ging sogar länger, weil ich gebastelt und Zeit vergessen hab. Der aufgegagene Teig füllte die Kuchenkastenform voll aus.

Herd nun auf 210 Grad aufheitzen und die Kastenform mit Teig auf unterste Stufe stellen. Teig wie bei fertigem Brot mit Messer eintritzen. Nach etwa 20 min, Hitze auf ca. 170 Grad reduzieren. 45 Min backen lassen. Zwischendurch hab ich Kruste immer wieder mit Wasser befeuchtet. Brot aus Form nehmen... Backpapier nehmen und Umgestülptes Brot auf unterster Schiene nochmal etwa ne habe Stunde backen lassen.

Herausgekommen ist ein schönes schnittfetestes und leggeres Zwiebel-Vollkornbrot. Eine Hälfte hab ich nach Abkühle sofort eingefrorenn.

Beim Umlaufofen oder wie sich das nennt, müßt ihr das bissl probieren... Ich hab einen, wo oben diese Heizstäbe sind.
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Re: Rezepte

Beitrag#10von Farmflüsterer ute.65 » 9. Mai 2014 20:12

Donauwelle Konditorenart

Zutaten für 1 Portionen:
350 g Butter
250 g Zucker
7 Ei(er)
450 g Mehl
1 Pck. Backpulver
3 EL Kakaopulver
3 EL Puderzucker
2 Gläser Sauerkirschen
500 ml Milch
1 Pck. Puddingpulver Vanille
1 Pck. Vanillinzucker
225 g Butter
5 EL Puderzucker
250 g Kokosfett, z. B. Palmin
5 EL Zucker
5 EL Kakaopulver
2 Ei(er)
2 EL Milch


Für den Teig 350 g Butter mit 250 g Zucker schaumig rühren, die 7 Eier einzeln zufügen. Mehl mit dem Backpulver mischen und gesiebt nach und nach unterrühren. Die Hälfte des Teiges auf ein gefettetes Backblech streichen. Die andere Hälfte mit 3 EL Kakao und 3 EL Puderzucker vermengen und auf den hellen Teig geben. Darauf 2 Gläser sehr gut abgetropfte Sauerkirschen verteilen. 30 Minuten bei 175°C backen, anschließend auskühlen lassen.
Für die Creme den Vanillepudding mit der Milch nach Packungsanleitung zubereiten, zusätzlich ein Päckchen Vanillinzucker zufügen. Abkühlen lassen, bis der Pudding lauwarm ist, dabei mehrmals rühren, um eine Haut zu vermeiden. 225 g Butter mit 5 EL Puderzucker schaumig rühren und mit dem Schneebesen in den Pudding mischen. Die Creme auf dem ausgekühlten Teig verteilen.
Für den Guss Palmfett in einem Topf flüssig werden lassen. In einer Rührschüssel lauwarm abkühlen lassen. Mit dem Mixer 5 EL Zucker, 5 EL Kakao, 2 Eier und 2 EL Milch unterrühren. Den Guss auf der Cremeschicht verteilen, solange er noch flüssig ist.

Arbeitszeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Kalorien p. P.: keine Angabe
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